Pressebereich

Referenzen

 

| 1. Platz | Kunst gegen Bares, Köln (3x)

| 1. Platz | Poetry Slam Stadtmeisterschaften, Trier

| 1. Platz | Songwriter Slam, Koblenz

| 1. Platz | Kunst gegen Bares, Trier

| 1. Platz | Kunst gegen Bares, Düsseldorf

| 2. Platz | Comedy Slam, Trier

| 3. Platz | Comedy Slam, Trier

 

| Förderpreis | Kölner APPLAUS! 2019 Viertakt e.V.

| Halbfinalistin | Deutschsprachige Poetry Slam Meisterschaft U20

| Publikumspreis | Sing a Song Wettbewerb Trier

| Preisträgerin | 35. Treffen junge Musikszene, Berlin

Pressebilder

Bilder: monoblick

Pressetexte

Der Aktuelle

Coremy tritt seit gerade mal einem Jahr auf deutschen Bühnen auf und wurde dennoch schon mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht – sogar auf Bundesebene. Dabei beherrscht sie als Poetry-Slammerin, Comedienne und als Interpretin selbstgeschriebener Songs unterschiedliche Disziplinen. Letztere überzeugen auch gerade wegen des hohen musikalischen Niveaus der Klavier- oder Gitarrenbegleitung. Kükenschredder oder Schwärmereien für ihren Gynäkologen ecken als Themen an; doch man kann der 20-Jährigen in ihren bunten Hemden, dem Bandana im Haar und dem verschmitzten Lächeln schlichtweg Nichts übelnehmen. Ganz im Gegenteil: Der Halbfinaleinzug beim deutschsprachigen U20 Poetryslam und der Preis des Bundeswettbewerbs „Treffen junge Musik-Szene“ der Berliner Festspiele untermauern die sprachliche Raffinesse. Ihr außergewöhnliches Charisma und ihre staunenswerten Texte versprechen viel und zeigen: Coremy ist schon jetzt eine kleine „große Nummer“.

Klappe die zweite

Mehrfach preisgekrönt erkundet Coremy (20) seit 21 Jahren die unendlichen Weiten der Klangwelt. Pränatal beginnend erlernte sie dabei nicht nur den Gesang, sondern noch diverse weitere Instrumente. Mit 15 Jahren begann sie dann, eigene Stücke zu komponieren. Mit 18 Jahren schrieb sie schließlich auch Gute. Trotz ihrer Erfahrung in Beatproduktion und Sounddesign fand Coremy ihr Herzstück schließlich in der Kleinkunst. Mit Klavier und Gitarre bepackt bespielt sie so seit April 2018 verschiedene Bühnen in Deutschland. Frei nach dem Motto „Ich würde lieber einen guten Freund verlieren, als auf eine Pointe zu verzichten“, nimmt die junge Songwriterin dabei kein Blatt vor den Mund. Mit einer „angenehmen Respektlosigkeit“, Wortwitz und musikalischem Niveau bringt Coremy somit Leute zum Stirnrunzeln und schmunzeln. Von der Suche nach ihr Selbst bis hin zu Schwärmereien über ihren Gynäkologen werden dabei keine Themen ausgelassen.

Sie sagt, ihr größter Wunsch sei es, dass ARTE eines Tages eine Doku über sie drehe. Da man dazu aber entweder ein sehr guter Künstler oder tot sein muss, entschied sie sich, es zunächst mit Ersterem zu versuchen. So schreibt sie bis heute fleißig Lieder in der Hoffnung, eines Tages doch noch künstlerisch wertvoll zu werden.

 

Der alte Kurze

Schlau, versaut, gutaussehend: Coremy (20) aus Trier hebt mit ihren Songs deutsche Texte unter die Gürtellinie. Mit Klavier, Gitarre und Klangschale überzeugt sie von ihrem musikalischen Talent. Dabei fängt die Triererin ihre humorvollen und knallharten Texte durch ihre engelsgleiche Stimme und stimmigem Chansonstil wieder auf. Wie eine Rakete – betrieben mit Lust und Liebe ist Coremy auf bestem Wege nach ganz oben.